<?xml version='1.0' ?><rss version='2.0' xmlns:content='http://purl.org/rss/1.0/modules/content/' xmlns:wfw='http://wellformedweb.org/CommentAPI/' xmlns:dc='http://purl.org/dc/elements/1.1/' xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom'><channel><title>News von www.glarus.ch</title><link>http://www.glarus.ch</link><atom:link href='http://www.glarus.ch/xml_1/internet/de/file/xmlsafe/news/rss/rss.xml' rel='self' type='application/rss+xml' /><description /><language>de-ch</language><copyright /><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:47:46 GMT</pubDate><lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 14:47:46 GMT</lastBuildDate><generator>cms3 - Content-Management-System created by www.backslash.ch</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Doris Kaufmann im Einsatz f&#xfc;r den Behindertensport</title><link>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail46.cfm</link><description>An den Schweizer Crossmeisterschaften vom 4. M&#xe4;rz in N&#xe4;fels starten rund 40 Behinderte in der Kategorie Special Olympics. Doris Kaufmann setzte sich f&#xfc;r deren Teilnahme beim OK der Cross SM ganz besonders ein. &lt;BR&gt;Ruedi Etter sprach mit ihr&lt;BR&gt;</description><content:encoded><![CDATA[<p>w&ouml;rtlich</p><h1>Doris Kaufmann im Einsatz f&uuml;r den Behindertensport</h1><h2>An den Schweizer Crossmeisterschaften vom 4. M&auml;rz in N&auml;fels starten rund 40 Behinderte in der Kategorie Special Olympics. Doris Kaufmann setzte sich f&uuml;r deren Teilnahme beim OK der Cross SM ganz besonders ein. Ruedi Etter sprach mit ihr.</h2><h5 class="MsoNormal">Doris Kaufmann, was ist Ihre Motivation, sich so f&uuml;r Behinderte einzusetzen?</h5><p class="MsoNormal">Als Jugendliche habe ich mich bereits f&uuml;r &auml;ltere Menschen eingesetzt, sp&auml;ter bei einem J+S-Fortbildungskurs Gymnastik und Tanz habe ich bemerkt, dass im Kanton Glarus eine Sportm&ouml;glichkeit f&uuml;r geistig Behinderte fehlt. So habe ich den Bildungsclub gegr&uuml;ndet und weiter aufgebaut, heute sind wir sechs Leiterinnen.</p><h5 class="MsoNormal">Was f&uuml;r Sportarten sind denn f&uuml;r ihreTeilnehmer &uuml;berhaupt m&ouml;glich?</h5><p class="MsoNormal">Eigentlich fast alles: Judo, Basketball, Fussball, Golf, Ski alpin und Langlauf, Snowboard, Tennis, Unihockey,<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Schwimmen, Velo&shy;fahren und Leichtathletik, also vor allem Sportarten ohne zu grosse Risiken und hohen Aufwand.</p><h5 class="MsoNormal">Was ist anders beim Sport der Teilnehmenden von Special Olympics?</h5><p class="MsoNormal">Die Leiter brauchen daf&uuml;r eine besondere Ausbildung. Es braucht dazu einiges an Sportwissen und an Erfahrung. Zudem ist Anpassungsf&auml;higkeit an die M&ouml;glichkeiten der Behinderten gefragt. Nachahmungsformen und einfache Bilder helfen beim Lernen, die Kondition als Basis ist eine wichtige Voraussetzung. Die Teilnehmer f&uuml;hlen sich beim und nach dem Sport wohl, man sp&uuml;rt, dass es<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>ihnen guttut.</p><h5 class="MsoNormal">Welche Probleme gilt es zu ber&uuml;cksichtigen?</h5><p class="MsoNormal">Die Behinderten brauchen eine intensivere Betreuung als Nichtbehinderte. Sicherheit und eine allf&auml;llige &Uuml;berforderung gilt es besonders zu beachten. Auch sind unn&ouml;tige Aggressionen m&ouml;glichst zu vermeiden, Fairness und Fairplay stehen im Vordergrund. Wir stellen fest, dass unsere Teilnehmer leistungsf&auml;higer sind, als man vorerst angenommen hat. Sie sind auch leistungsbereit undin jeder Beziehung grundehrlich. Ihre Freude an einer guten Leistung oder gar an einer Medaille ist riesig. Das sp&uuml;rt man jeweilsbei den Siegerehrungen ganz besonders und das bewegt auch die Herzen der Anwesenden.</p><h5 class="MsoNormal">Was ist am Crosslauf in N&auml;fels das Besondere f&uuml;r ihre Teilnehmer?</h5><p class="MsoNormal">Es ist das erste Mal, dass Teilnehmer von Special Olympics an den Cross SM mitmachen d&uuml;rfen. Das Glarner OK hat auf unsere Anfrage zur Teilnahme<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>sofort zugesagt, weil die Leute des LAV Glarus bereits gute Er&shy;fahrungen mit unseren Sportlern gemacht haben. Zwar laufen sie nur eine Runde voneinem Kilometer, und es wird keine Unter&shy;teilung Frauen/M&auml;nner und nach Alters&shy;kategorien wie sonst &uuml;blich geben. 36 sind bereits angemeldet, und sie alle freuen sich darauf.</p><h5 class="MsoNormal">Was tut Special Olympics f&uuml;r die Behinderten?</h5><p class="MsoNormal">Special Olympics unterst&uuml;tzt die Ausbildung der Leiter in den verschiedenen Sportarten, organisiert Lager und vor allem Wettk&auml;mpfe auf allen Stufen, so wie zum Beispiel die Skirennen von 2011 in Elm. 2010 organisierte Special Olympics in der Schweiz 49 Wettk&auml;mpfe in zw&ouml;lf Sportarten mit 3500 Teilnehmern. Auch die Beteiligung an internationalen Wettk&auml;mpfen ist seit 1991 m&ouml;glich. Bis 2009 geh&ouml;rte Special Olympics dem Behindertensportverband, Plusport, an, seither ist Special Olympics selbstst&auml;ndig und hateinen neu formierten Stiftungsrat unter der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung von Bruno Barth, dem ehemaligen Direktor der Schweizer Sporthilfe, ein Gl&uuml;cksfall f&uuml;r uns.<span style="mso-spacerun: yes"> </span>&Uuml;brigens tritt an den Cross-SM die Regenbogenband der Behinderten unter der Leitung von Andreas Habert von der Musikschule auf und wird die Siegerehrungen in der Novalishalle musikalisch umrahmen.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail46.cfm</guid><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Glarner Asylanten</title><link>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail45.cfm</link><description>Der Glarner Journalist Walter Hauser &#xfc;ber geplante Asylzentren, den Zorn der Bev&#xf6;lkerung und dar&#xfc;ber, warum es einige Glarner Auswanderer zu Reichtum und Ehre gebracht haben w&#xe4;hrend andere als Sklaven endeten.</description><content:encoded><![CDATA[<p>pr&auml;gnant</p><h1>Glarner Asylanten</h1><h2>Walter Hauser &uuml;ber geplante Asylzentren, den Zorn der Bev&ouml;lkerung and dar&uuml;ber, warum es einige Glarner Auswanderer zu Reichtum und Ehre gebracht haben und andere gar als Sklaven endeten.</h2><p class="MsoNormal">Auch wenn der Bund im Glarnerland keine Asylzentren pant, entl&auml;dt sich auch in unserem Kanton<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>der Zorn der Bev&ouml;lkerung an Asylbewerbern und Migranten. Nach landl&auml;ufiger Meinung sind sie ein-und dasselbe: Wirtschaftsfl&uuml;chtlinge und Kriminelle. Blenden wir zur&uuml;ck: Vor weniger als 200 Jahren zogen Tausende Schweizer fort, um im fernen Ausland eine bessere Existenz zu finden. Auch im Glarnerland war die Lage katastrophal, Hunger und Not zwangen unz&auml;hlige zur Auswanderung nach Amerika.</p><p class="MsoNormal">Einige Glarner Auswanderer brachten es zu Reichtum und Ehre- so etwa der Biltner Heinrich Rosenberger in Texas. Der ber&uuml;hmteste SchweizerWirtschaftsfl&uuml;chtling war Johann August Sutter, auch Kaiser von Kalifornienoder General Sutter genannt. Der gescheiterte Gesch&auml;ftsmann aus Burgdorf, wegenbetr&uuml;gerischer Machenschaften steckbrieflich gesucht, fl&uuml;chtete 1834 in denWesten Amerikas, wo er als Goldgr&auml;ber Geschichte schrieb und noch heute alsHeld gefeiert wird.</p>Doch die meisten Wirtschaftsfl&uuml;chtlinge kamen in der neuen Heimat vom Regen in die Traufe. Besonders schlimm traf es die Auswanderer aus dem glarnerischen Sernftal, die in Brasilien auf Kaffeeplantagen als Sklaven endeten. In New York und New Orleans waren die Armenh&auml;user voll von gestrandeten Einwanderern. Manche - darunter auch viele Glarner - mussten sich als Bettler in den Strassen der Grossstadt durchschlagen. Doch in der zweiten H&auml;lfte des 19. Jahrhunderts sagte Amerika dem wachsenden Zustrom aus Europa den Kampf an. Auch die 1845 gegr&uuml;ndete Siedlung Neu Glarus setzte sich dagegen zur Wehr. Als der schweizerische Heimatkanton hilfsbed&uuml;rftige Familien in Neu Glarus platzieren wollte, kam es zum Streit. Es gebe schon genug Einwanderer, schrieben die einstigen Auswanderer in die Schweiz. Was wiederum zeigt: Migranten und Fl&uuml;chtlinge haben seit jeher einen miesen Ruf. Egal, ob sie aus dem Balkan, aus Nigeria oder aus der Schweiz stammen.]]></content:encoded><guid>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail45.cfm</guid><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der mit den Bildern tanzt</title><link>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail44.cfm</link><description>Fridolin Walcher aus Nidfurn ist leidenschaftlicher Fotograf. Seine Kritik am Weltgeschehen &#xe4;ussert er mit seinen Bildern, auch wenn er damit bei anderen manchmal aneckt. Jetzt darf Fridolin Walcher ins K&#xfc;nstleratelier der Zentralschweizer Kantone nach Berlin. &lt;BR&gt;Von Tina Wintle</description><content:encoded><![CDATA[<p>pers&ouml;nlich</p><h1>Der mit den Bildern tanzt</h1><h2>Fridolin Walcher aus Nidfurn ist leidenschaftlicher Fotograf. Seine Kritik am Weltgeschehen &auml;ussert er mit seinen Bildern, auch wenn er damit bei anderen manchmal aneckt. Von Tina Wintle</h2><p class="MsoNormal">Sein ganzes Leben lang hat es ihn immer wieder weggezogen. Immer wieder ist er gereist und hat fotografiert. &laquo;Mit Fotografien kann man Welten entdecken&raquo;, sagt Fridolin Walcher &uuml;ber seinen Beruf, der auch seine Passion ist.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>&laquo;Innere und &Auml;ussere Welten&raquo;, f&uuml;gt er an. Aufgewachsen ist Fridolin Walcher in Braunwald. Nur einen Steinwurf entfernt lebte Emil Brunner, der legend&auml;re Kriegs- und Fotoreporter, der zusammen mit dem Flugzeugpionier Walter Mittelholzer die Welt bereist hatte. </p><p class="MsoNormal">Schon als Bub interessierte sich Fridolin Walcher f&uuml;r die Fotografie, von eben diesem Emil Brunner kaufte er sich 1965 seine erste Kamera f&uuml;r 136 Franken. Diese Kamera wurde auch schon bald einem ersten H&auml;rtetest unterzogen, n&auml;mlich als Fridolin Walcher zum Schrecken, aber schlussendlich mit dem Segen seiner Mutter als 16-j&auml;hriger alleine nach Russland und Ost-Berlin reiste. Zum ersten Mal hat er auf dieser Reise das Meer gesehen, &laquo;die Ostsee im Schneesturm bei Leningrad&raquo;, erinnert er sich, und zum ersten Mal hat er nach seiner R&uuml;ckkehr in die Schweiz eigene Bilder von dieser Reise verkauft. Klar wurde ihm auf dieser ersten Abenteuerreise wohl auch, dass er mit seinen Bildern etwas bewirken kann.</p><h5 class="MsoNormal">Afrika &laquo;einfach&raquo;</h5><p class="MsoNormal">Trotz dieser Erkenntnis besuchte Fridolin Walcher aber erst das Lehrerseminar und unterrichtete in Niederurnen zwei Jahre lang an der Primarschule. &laquo;Ich hatte damals alles, Freundin, Job, Wohnung und Auto, ich war eingebettet in ein gut funktionierendes soziales Netzwerk&raquo;. Trotzdem wollte er weg, wollte &laquo;herausfinden, ob ich auch alleine funktionieren kann.&raquo;Er gab alles auf, l&ouml;ste ein Schiffsbillett nach Afrika &laquo;einfach&raquo; und traf 1975 im Westafrikanischen Senegal ein. Ein Jahr lang hat er gearbeitet, nahm verschiedene Jobs an und fotografierte. &laquo;Wie die Leute leben hat mich interessiert.&raquo; Er verbrachte viel Zeit in afrikanischen D&ouml;rfern und lebte mit Einheimischen in den W&auml;ldern um m&ouml;glichst nahe an dieses Leben heranzukommen. &laquo;Ich arbeitete und arbeite immer aus dem Bauch heraus&raquo;. F&uuml;r ihn sind die Bilder Ausdruck und Stilmittel geworden um seine Meinung auszudr&uuml;cken, um auf Missst&auml;nde hinzuweisen. Dass er dabei nicht nur immer sch&ouml;ne, farbige Hochglanzbilder ver&ouml;ffentlichte, hat in der Vergangenheit auch immer wieder mal f&uuml;r kleinere und gr&ouml;ssere Unruhen gesorgt.</p><h5 class="MsoNormal">Auch mit Familie weiter in Bewegung</h5><p class="MsoNormal">Zur&uuml;ck im Glarnerland, absolvierte er die Zusatzausbildung zum Reallehrer um danach in Glarus und in Matt zu unterrichten. Bis dann 1990 der n&auml;chste Ruf ert&ouml;nte, diesmal kam er aus dem Hohen Norden. Fridolin Walcher wollte das nordische Licht fotografieren. Doch diesmal war er nicht mehr allein: Als Familienvater hatte er Verpflichtungen und wollte sich nicht mehr einfach von allem verabschieden. Die vierk&ouml;pfige Familie entschied sich zusammen zu verreisen und verbrachte einen Winter in einem kleinen Ort im abgelegenen Nordschweden und anschliessend einen Sommer in S&uuml;dfrankreich. &laquo;Ich wollte den Winter und das Licht erleben, den Weg vom Dunkeln ins Licht&raquo;.Beim Fotografieren und der Wahl der seiner Sujets verr&auml;t Walcher, dass es f&uuml;r ihn immer eine Situation gibt, wo das Bild versteckt ist. Erst die Situation, dann das Bild. &laquo;Ich tanze regelrecht um das Objekt herum, bis ich sehe, wo das Bild hockt&raquo;. </p><h5 class="MsoNormal">Fr&uuml;chte ernten und zur&uuml;cklehnen?</h5><p class="MsoNormal">Nach den Experimenten mit Licht und Einsamkeit im Nordenwurde ein erster Auftrag f&uuml;r einen Bildband an Fridolin Walcher herangetragen.In der Serie &laquo;die grossen Heimatb&uuml;cher der Schweiz&raquo; stellte er zusammen mit demTextautor Otto Br&uuml;hlmann in dreij&auml;hriger Arbeit den Bildband &laquo;Glarus einfach&raquo;zusammen. Ein visuelles Meisterwerk, das auch ein kritisches Auge auf dasGlarnerland wirft.Fridolin Walcher ist heute nicht weniger kritisch alsdamals. Es ist ihm aber wichtig klarzustellen, dass er als Fotograf &laquo;aufzeigtund nicht wertet&raquo;. Manchmal, da sei seine Arbeit schon auch politisch und ebenauch aneckend: Zum Beispiel das Buch &laquo;Hunger nach Gerechtigkeit&raquo;, eine Arbeit,die er zusammen mit seiner Partnerin Michaela Hahn in den brasiliaschen Favelasrealisierte, zeugt von einem Engagement in diese Richtung. Trotz all dieser Abenteuer und Reisen f&uuml;hlt sich FridolinWalcher mit dem Glarnerland verbunden. &laquo;Hier bin ich daheim, dieAuseinandersetzung mit den Felsw&auml;nden gibt mir Kraft, sie strahlen eineGeborgenheit aus, zeigen das Wilde, wo wir drin leben&raquo;. Bald schon packt Fridolin Walcher wieder seine Koffer: Von M&auml;rz bis Juni 2013 kann er f&uuml;r vier Monate in die Atelierwohnung der Zentralschweizer Kantone in Berlin. Was er genau w&auml;hrend dieser Zeit machen wird, verr&auml;t er noch nicht.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>&laquo;Es ist eine einmalige Chance, Raum und Zeit geschenkt zu bekommen. Ich m&ouml;chte diese M&ouml;glichkeit nutzen und werde in Berlin irgendetwas finden, das mich fotografisch hineinzieht und nicht mehr losl&auml;sst.&raquo;</p><div class="infobox"><h2>Pers&ouml;nliches</h2><p class="MsoNormal">Vorname, Name</p><p class="MsoNormal">Fridolin Walcher</p><p class="MsoNormal">Alter, Steinzeichen</p><p class="MsoNormal">60, Zwillinge</p><p class="MsoNormal">Wohnort</p><p class="MsoNormal">Nidfurn</p><p class="MsoNormal">Beruf</p><p class="MsoNormal">Fotograf</p><p class="MsoNormal">Hobbys</p><p class="MsoNormal">Meine zwei Esel Lara und Momo und mein Beruf</p><p class="MsoNormal">Liebster Ort im Kanton</p><p class="MsoNormal">Zuvorderst auf dem Chn&uuml;grat oberhalb Braunwald, im Sommer und im Winter</p><p class="MsoNormal">Lieblingsessen</p><p class="MsoNormal">Ein sch&ouml;n gedeckter Tisch und ein angeregtes Gespr&auml;ch macht jedes Essen zum Festmahl</p><p class="MsoNormal">Lieblingsmusik</p><p class="MsoNormal">Die Musik der Welten, die mich ber&uuml;hrt haben. Heute: Ces&agrave;rio Evora von Cap Verden und Naturj&uuml;&uuml;tz</p><p class="MsoNormal">Gr&ouml;sstes Anliegen</p><p class="MsoNormal">Gemeinsam eine Welt zu erschaffen, in der sich die Menschen mit Respekt und Toleranz begegnen, sowohl innerhalb kleiner, als auch grosser Gesellschaften</p></div><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><guid>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail44.cfm</guid><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>&quot;Glarus ist einzigartig vielseitig&quot;</title><link>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail43.cfm</link><description>Der Gemeinderat Glarus hat seine Legislaturziele f&#xfc;r die Jahre 2011 bis 2014 an alle Haushalte verteilt. &quot;glarner woche&quot;-Redaktorin Beate Pfeifer fragte bei Gemeindepr&#xe4;sident Christian Marti nach, welche Ziele sich die Gemeinde gesetzt hat und was das f&#xfc;r die Glarnerinnen und Glarner bedeutet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>w&ouml;rtlich</p><h1>&quot;Glarus ist einzigartig vielseitig&quot;</h1><h2>Der Gemeinderat Glarus hat seine Legislaturziele f&uuml;r die Jahre 2011-2014 an alle Haushalte verteilt. Beate Pfeifer fragte bei Gemeindepr&auml;sident Christian Marti nach, welche Ziele sich die Gemeinde gesetzt hat und was das f&uuml;r die Glarnerinnen und Glarner bedeutet.</h2><h5 class="MsoNormal">Christian Marti, welches sind die wichtigsten Ziele der Gemeinde Glarus f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre?</h5><p class="MsoNormal">Bei den Zielen gibt es keine Hierarchie. Grunds&auml;tzlich gilt, dass wir in den zur&uuml;ckliegenden zwei Jahren die konzeptionelle Basis, eine Art Zielf&auml;cher geschaffen haben, auf dessen Grundlage wir arbeiten k&ouml;nnen. Diese Basis ist in der Brosch&uuml;re zusammengefasst, die dieser &laquo;glarner woche&raquo; beiliegt. Im Verlauf der Umsetzung wird sich zeigen, wie sich die einzelnen Ziele entwickeln. Die einzelnen Ziele werden in Jahresetappen konkretisiert und laufend umgesetzt.</p><h5 class="MsoNormal">Welche Ziele sollen 2012 umgesetzt werden?</h5><p class="MsoNormal">Der Gemeinderat hat f&uuml;rs Jahr 2012 die Jahresziele festgelegt und dabei aus Sicht des Gesamt-Gemeinderates auch Priorit&auml;ten gesetzt. Die Top-Priorit&auml;t ist die laufende Ortsplanung und aktuell die Erarbeitung des ersten kommunalen Richtplanes. Weiter kommt der F&ouml;rderung des Holzschnitzelverkaufs als einheimischer Energietr&auml;ger grosse Bedeutung zu. Und im Bereich Hochwasserschutz geht es um die Einholung des Planungskredits f&uuml;r ein grosses Projekt an der Linth. Die Finanzplanung wird auf die Erfolgsrechnung ausgeweitet, was den Vorteil hat, dass wir auch finanziell nicht mehr nur von Jahr zu Jahr planen, sondern auch hier vier Jahre in die Zukunft schauen. Zusammen mit dem Verwaltungsrat der TBG definieren wir innerhalb der Eigent&uuml;merstrategie die zuk&uuml;nftige Marktausrichtung der TBG.Neben diesen Priorit&auml;ten verfolgen wir diverse Jahresziele, welche auf unserer Homepage eingesehen werden k&ouml;nnen. F&uuml;r 2013 setzen wir dann auf der Grundlage der Legislaturziele neue Priorit&auml;ten.</p><h5 class="MsoNormal">Sie sind f&uuml;r den Bereich Wirtschaft und Standortentwicklung zust&auml;ndig. Was wollen Sie bis 2014 erreichen?</h5><p class="MsoNormal">Das Wichtigste ist mir, dass alle, Mitarbeitende, Wirtschaft und Bev&ouml;lkerung, eine klare Vorstellung davon haben, wohin die Reise geht und wie sich die Gemeinde Glarus in den n&auml;chsten Jahren entwickeln wird. Deshalb wollen wir k&uuml;nftig auch weitere Kommunikationsmittel, wie zum Beispiel die Brosch&uuml;re Legislaturziele, im Einsatz haben, die darstellen, was die Gemeinde alles leistet. Es ist wichtig, dass wir Instrumente einsetzen, welche unsere Ziele und St&auml;rken erl&auml;utern. Weiterhin m&ouml;chten wir innerhalb der ersten Legislatur ein gutes Netzwerk mit Partnern aus der Wirtschaft und Vereinen aufbauen. Wichtig ist uns da auch ein informeller Austausch.</p><h5 class="MsoNormal">Unter anderem strebt die Gemeinde Glarus ein Wachstum der Bev&ouml;lkerung an. Warum?</h5><p class="MsoNormal">Kurz gesagt, Wachstum ist f&uuml;r uns eine &Uuml;berlebensnotwendigkeit, denn Entwicklung und Verbesserung braucht Geld. Die Gemeinde Glarus sch&ouml;pft nicht gerade aus dem Vollen. Die jetzigen Ressourcen reichen, den Standard, beispielsweise im Bereich der &ouml;ffentlichen Infrastruktur, zu halten, reichen aber nicht f&uuml;r eine Weiterentwicklung, wie wir sie uns vorstellen. Weiterentwicklung funktioniert nur &uuml;ber ein Wachstum der Bev&ouml;lkerung, was wiederum zu mehr Steuereinnahmen f&uuml;hrt.</p><h5 class="MsoNormal">Wie soll dieses Ziel erreicht werden?</h5><p class="MsoNormal">Bis zum Jahr 2020 streben wir einen Zuwachs von rund 500 auf 13000 Einwohner an. Das Bundesamt f&uuml;r Statistik prognostiziert einen Bev&ouml;lkerungsr&uuml;ckgang, aber wir haben festgestellt, dass wir, wenn wir unsere Infrastruktur und unsere St&auml;rken ausbauen, eine Chance haben zu wachsen.</p><h5 class="MsoNormal">Mit welchen St&auml;rken kann Glarus punkten?</h5><p class="MsoNormal">Glarus ist einzigartig vielseitig. Hier l&auml;sst es sich gut leben, arbeiten und geniessen. Glarus ist zum Beispiel attraktiv, weil wohnen, Strom und Wasser g&uuml;nstig sind und der Steuersatz konkurrenzf&auml;hig ist. Auch die N&auml;he von Wohn-, Arbeits- und Erholungsraum ist ein Plus. Private Unternehmen bieten 7000 Arbeitspl&auml;tze bei 12500 Einwohnern. Das ist eine gute Kennzahl. Nahe gelegene Arbeitspl&auml;tze machen einen Wohnort interessant. Insgesamt ist die Lebensqualit&auml;t in der Gemeinde einfach hoch. Und unsere Infrastruktur vertr&auml;gt noch einen Zuwachs der Bev&ouml;lkerung.</p><h5 class="MsoNormal">Welche Vorteile hat die Glarner Bev&ouml;lkerung von der Umsetzung der Legislaturziele?</h5><p class="MsoNormal">Vor allem, das sie wissen, was die Schwerpunkte sind und wohin die Entwicklung der Gemeinde geht. Die B&uuml;rger haben bei uns weitreichende M&ouml;glichkeiten Einfluss zu nehmen. Das gilt auch f&uuml;r die Planung der n&auml;chsten Legislaturziele. Wer will, kann seine Vorschl&auml;ge einfach der Gemeindekanzlei zukommen lassen.</p><p class="MsoNormal">www.gemeinde.glarus.ch, Telefon 058 611 81 11, E-Mail: dienste@glarus.ch </p><h2>&nbsp;</h2>]]></content:encoded><guid>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail43.cfm</guid><pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bonjour, &#xe7;a va?</title><link>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail42.cfm</link><description>Andrea Tr&#xfc;mpy, &#xfc;ber Drinks am Strand, wie sie mit frisch operierten F&#xfc;ssen zwischen Franz&#xf6;sisch und Englisch wechselt und sie bei &#xfc;ber 30 Grad die Mordlust &#xfc;berkommt. Die Kolumne aus der &quot;glarner woche&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>pr&auml;gnant</p><h1>Bonjour, &ccedil;a va?</h1><h2>Andrea Tr&uuml;mpy, &uuml;ber Barm&auml;nner und Campari-Orange, wie sie mit frisch operierten F&uuml;ssen zwischen Franz&ouml;sisch und Englisch wechselt und sie trotz 30 Grad die Mordlust &uuml;berkommt.</h2><p><style type="text/css"><!-- /* Font Definitions */@font-face{font-family:"Times New Roman";panose-1:0 2 2 6 3 5 4 5 2 3;mso-font-charset:0;mso-generic-font-family:auto;mso-font-pitch:variable;mso-font-signature:50331648 0 0 0 1 0;}@font-face{font-family:Arial;panose-1:0 2 11 6 4 2 2 2 2 2;mso-font-charset:0;mso-generic-font-family:auto;mso-font-pitch:variable;mso-font-signature:50331648 0 0 0 1 0;} /* Style Definitions */p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal{mso-style-parent:"";margin:0cm;margin-bottom:.0001pt;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:Arial;}table.MsoNormalTable{mso-style-parent:"";font-size:10.0pt;font-family:"Times New Roman";}@page Section1{size:612.0pt 792.0pt;margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;mso-header-margin:36.0pt;mso-footer-margin:36.0pt;mso-paper-source:0;}div.Section1{page:Section1;}--></style><span lang="DE-CH" style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Soeben wird mir ein Campari-Orangeserviert. Der Strand-Barman rief mir im Vorbeigehen: &bdquo;Same as yesterday?&ldquo; &bdquo;Yes,please&ldquo; und eine Stunde sp&auml;ter kommt er; nicht der Barman sondern mein Drink. Ich switche diese Woche zwischen Englisch und Franz&ouml;sisch hin und her.</span></p><p><span lang="DE-CH" style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Ich liege am Strand bei 30&deg;. In Glarus schneit es wie verr&uuml;ckt. Ich geniessedie Sonne, ich lese und gehe hin und wieder auf einen Strandspaziergang. Dastut meinen frisch operierten F&uuml;ssen gut, wenn ich nicht gerade auf einen Seeigelmit exorbitant langen Stacheln trete. -Das Schnorcheln habe ich nach demzweiten Versuch aufgegeben, nachdem ich leider nur einige wenige einsameFische, eine Menge abgestorbener Korallen und ein paar imposante Seeigelgesehen habe und sonst absolut nichts. &hellip;und das im Roten Meer, das f&uuml;r seine wundersch&ouml;nenTauchgr&uuml;nde bekannt ist.</span></p><p><span lang="DE-CH" style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Aber k&ouml;nnte ich doch von dieser arabischen Freundlichkeit und Aufmerksamkeitdem Gast gegen&uuml;ber etwas mit nach Hause nehmen oder in ein Couvert stecken unddem Schweiz. Hotelierverein, zusammen mit den besten W&uuml;nschen f&uuml;r das ganze Jahr senden.</span></p><p><span lang="DE-CH" style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"></span></p><p><span lang="DE-CH" style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Heute begehe ich noch einen Mord! Seit Tagen trage ich mich mit dem Gedanken. &Uuml;berlegemir die effizienteste Methode, vor allem die Nachhaltigste. Das h&auml;tten Sie mirnicht zugetraut? Ich versichere Ihnen, da kenne ich nichts und habe nicht malein schlechtes Gewissen dabei. Honni soit qui mal y pense. Wenigstens meinFranz&ouml;sisch wird in dieser Woche wieder mal aktiviert. Aber eben nicht nurdieses sondern auch meine Mordlust. Es kann definitiv nicht an mir liegen. Ichbin ja mehrmals am Tag im Meer, im S&uuml;sswasserpool und unter der Dusche. Diesewinzig kleinen Fl&uuml;geltiere, die wenigstens nicht stechen aber extrem nervigsind, lassen Mordgedanken bei mir aufkommen.</span></p><p><span lang="DE-CH" style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"></span></p><p><span lang="DE-CH" style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Ich bin eben nicht jemand, der keiner Fliege was zuleide tut. Wenigstens nichthier in Aegypten!</span></p><p><span lang="DE-CH" style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"></span></p><h2><span lang="DE-CH" style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"><br style="" /></span></h2>]]></content:encoded><guid>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail42.cfm</guid><pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>&quot;Die Menschen liegen mir am Herzen&quot;</title><link>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail41.cfm</link><description>Schon als Kind hatte sie eine soziale Ader. Wenn Menschen oder Tieren ein Unrecht angetan wurde, war sie zur Stelle. Heute, mit 19 Jahren, organisiert sie ein Benefizkonzert gegen die Hungersnot in Afrika. Von Tina Wintle</description><content:encoded><![CDATA[<p>pers&ouml;nlich</p><h1>&quot;Die Menschen liegen mir am Herzen&quot;</h1><h2>Schon als Kind hatte sie eine soziale Ader. Wenn Menschen oder Tieren ein Unrecht angetan wurde, war sie zur Stelle. Heute, mit 19 Jahren, organisiert sie ein Benefizkonzert gegen die Hungersnot in Afrika. Von Tina Wintle</h2><p class="MsoNormal">Die Geschichte eines Kollegen hat es ihr angetan. Dieser Kollege besuchte vor einigen Jahren ein SOS Kinderdorf in Afrika und erz&auml;hlte nach seiner R&uuml;ckkehr in die Schweiz, wie er dem Dorf einen Fussball geschenkt habe. &laquo;Das ganze Dorf hat geweint&raquo;, erinnert sich Deborah Menzi noch gut an die Ausf&uuml;hrungen des Kollegen. Sp&auml;ter bekam sie zu Weihnachten von der Grossmutter eine &laquo;Patenschaft&raquo; mit einem bed&uuml;rftigen Kind in Afrika geschenkt. Damit waren f&uuml;r sie die Grundsteine gelegt, &laquo;etwas zu unternehmen&raquo;, wie sie sagt.</p><h5 class="MsoNormal">&laquo;Wer gesunden Menschenverstand hat, der hilft&raquo;</h5><p class="MsoNormal">Deborah Menzi ist im dritten Lehrjahr als kaufm&auml;nnische Angestellte. F&uuml;r ihre Schlussarbeit zum Thema Wirtschaft und Gesellschaft im Glarnerland hat sie sich zusammen mit Schulkollegin Danja Ragotti entschieden, ein Benefizkonzert zu organisieren, mit dem das Projekt der Unicef &laquo;Hungersnot in Afrika&raquo; unterst&uuml;tzt wird. &laquo;Man muss doch einfach helfen&raquo;, sagt Deborah Menzi energisch, &laquo;Es ist eine menschliche Verpflichtung.&raquo; Mit dem Benefizkonzert m&ouml;chte sie den Menschen im Glarnerland n&auml;herbringen, dass mit wenig Geld viel erreicht werden kann. &laquo;Eine 50-er Note reicht, um Grosses zu bewirken&raquo;. Oft stellt Deborah Menzi in ihrem Umfeld fest, dass die Leute gar nicht mehr wissen, wie gut es ihnen eigentlich geht. Sie sieht es als ihre Verpflichtung, aufzuzeigen, wie gross diese Unterschiede zwischen den reichen Industrienationen und den armen Drittweltl&auml;ndern sind.</p><h5 class="MsoNormal">Abenteuer in der Westschweiz</h5><p class="MsoNormal">Der Benefiz-Event bedeutet f&uuml;r Deborah Menzi aber auch gleichzeitig das Ende ihres bisher bekannten Lebens hier im Glarnerland. Nach der Lehre will sie ein Jahr lang ins Welschland nach Lausanne. Die Lehre hat sie bei Debrunner in N&auml;fels gemacht und dieser Arbeitgeber bietet ihr nun eine Stelle in Lausanne an. Nach dem Jahr steht bei ihr eine Weltreise an. &laquo;Sicher m&ouml;chte ich auch ein Unicef Projekt besuchen, wenn das m&ouml;glich ist.&raquo; Und sie m&ouml;chte das Leben geniessen und sich treiben lassen. &laquo;Australien, das Hochland von China, Thailand, Afrika und S&uuml;damerika - ich m&ouml;chte soviel wie m&ouml;glich sehen&raquo;. Partydestinationen haben sie noch nie interessiert, vielmehr m&ouml;chte sie Land und Leute entdecken. Ob ihr Traumberuf aber tats&auml;chlich in der Entwicklungshilfe liegt, weiss sie noch nicht. &laquo;Ich habe meine berufliche Karriere nicht durchgeplant&raquo;, sagt sie. &laquo;Ich m&ouml;chte mit 50 Jahren nicht sagen m&uuml;ssen, &lsquo;ich habe zwar Karriere gemacht, daf&uuml;r aber nichts erlebt&rsquo;&raquo;. Sich durchs Leben treiben lassen, so sieht sie ihre Zukunft.</p><h5 class="MsoNormal">Auch in der Freizeit engagiert</h5><p class="MsoNormal">Deborah Menzi singt f&uuml;rs Leben gern. Sie bezeichnet das Singen als ein grosses Hobby von ihr. Gerade hat sie zudem ihre Liebe f&uuml;rs Klavier entdeckt, das Spielen bringt sie sich selber bei. Die Freunde sind ihr wichtig und auch die Familie ist Orientierungspunkt, wenn es mal wieder turbulent im Leben zu und her geht. Die &auml;ltere Schwester, die Eltern, aber auch die Freunde stehen bei ihrem Benefiz-Projekt hinter ihr, auch wenn manchmal die Skeptik mitmischt, ob sie LAP und Benefiz alles unter einen Hut bringen kann. &laquo;Es muss irgendwie alles gehen&raquo;, sagt sie, denn das Benefizkonzert liege ihr echt am Herzen. Dass sie den Anlass verschieben musste, weil die Sponsorgengelder nur harzig fliessen und es auch sonstige Ver&auml;nderungen, etwa in der Teamzusammensetzung,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>gegeben hat, macht den Planungs- und Zeitaufwand auch nicht geringer. </p><p class="MsoNormal">Trotzdem findet sie immer wieder Zeit, sich auch in anderen Welten zu bewegen und neues dazuzulernen. So war sie bei der Occupy-Bewegung in Z&uuml;rich dabei und war erstaunt, wie friedlich das abgelaufen sei. &laquo;Das waren nicht etwa Jungendliche, die Stress und Radau machen wollten. Es waren viele Erwachsene da, das zeigt ja auch, dass etwas in der Wirtschaftswelt nicht stimmt&raquo;. &laquo;Es ist nur schade, dass die Anliegen einfach nicht richtig ernst genommen werden. Es liegt in den H&auml;nden der M&auml;chtigen, etwas zu &auml;ndern.&raquo; </p><p class="MsoNormal">Ein grosser Traum von ihr w&auml;re es - und sie weiss selber, dass das etwas vertr&auml;umt und klischeehaft klingt, &laquo;aber&raquo;, sagt sie mit einem verschmitzten L&auml;cheln im Gesicht und wirft sie das lange Haar zur&uuml;ck: &laquo;Das mit dem Weltfrieden w&auml;re eigentlich schon eine ganz sch&ouml;ne Sache&raquo;.</p><p class="MsoNormal"><div class="infobox"><h2>Pers&ouml;nliches</h2><p class="MsoNormal">Vorname, Name</p><p class="MsoNormal">Deborah Menzi</p><p class="MsoNormal">Alter, Steinzeichen</p><p class="MsoNormal">19, Waage</p><p class="MsoNormal">Wohnort</p><p class="MsoNormal">N&auml;fels</p><p class="MsoNormal">Hobbys</p><p class="MsoNormal">Musik, Freunde, Snowboarden</p><p class="MsoNormal">Liebster Ort im Kanton</p><p class="MsoNormal">Kl&ouml;ntal</p><p class="MsoNormal">Lieblingsessen</p><p class="MsoNormal">Gem&uuml;se und Fr&uuml;chte. &laquo;Ich esse kaum Fleisch&raquo; (sagt die Tochter eines J&auml;gers)</p><p class="MsoNormal">&nbsp;Lieblingsmusik</p><p class="MsoNormal">Je nach Laune. Ich mag aber Hip Hop</p><p class="MsoNormal">&nbsp;Gr&ouml;sstes Anliegen</p><p class="MsoNormal">Dass die gr&ouml;ssten Probleme auf der Welt irgendwann gel&ouml;st werden k&ouml;nnen</p></div><p>&nbsp;</p></p>]]></content:encoded><guid>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail41.cfm</guid><pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>&quot;Verkleiden ist wieder in&quot;</title><link>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail39.cfm</link><description>Angelo Ferrari aus Schwanden ist Fasn&#xe4;chtler aus Leidenschaft. W&#xe4;hrend zwei Wochen im Jahr herrscht bei ihm Ausnahmezustand. Als Koordinator Glarus S&#xfc;d beim Glarner Fasnachtsverband ist er f&#xfc;r die Guggen und Fasnachtsvereine sowie deren Anl&#xe4;sse in der Gemeinde zust&#xe4;ndig. Was f&#xfc;r ihn eine gute Fasnacht ist und warum in ihm n&#xe4;rrisches Blut fliesst, erz&#xe4;hlte er Tina Wintle.</description><content:encoded><![CDATA[<p>w&ouml;rtlich</p><h1>&quot;Verkleiden ist wieder in&quot;</h1><h2>Angelo Ferrari aus Schwanden ist Fasn&auml;chtler aus Leidenschaft. W&auml;hrend zwei Wochen im Jahr herrscht bei ihm Ausnahmezustand. Als Koordinator Glarus S&uuml;d beim Glarner Fasnachtsverband ist er f&uuml;r die Guggen und Fasnachtsvereine sowie deren Anl&auml;sse in der Gemeinde zust&auml;ndig. Was f&uuml;r ihn eine gute Fasnacht ist, erz&auml;hlte er Tina Wintle.</h2><p class="MsoNormal">Angelo Ferrari, es gibt ja zwei Arten von Menschen: die einen sind Fasn&auml;chtler und die anderen sind es nicht. Stimmt das?</p><p class="MsoNormal">Das stimmt tats&auml;chlich! Deshalb habe ich Sie auch als erstes gefragt, ob Sie Fasn&auml;chtlerin sind oder nicht (lacht). Meiner Meinung nach gibt es nichts zwischendurch. Entweder man ist Fasn&auml;chtler mit Leib und Seele oder man ist es nicht. Punkt.</p><p class="MsoNormal">Wie ist das bei Ihnen?</p><p class="MsoNormal">Ich bin selbstverst&auml;ndlich ein Vollblut-Fasn&auml;chtler. Ich bin mit Guggen-Musik aufgewachsen. 26 Jahre lang habe ich die Guggen &laquo;Hungh&auml;f&auml;&raquo; als musikalischer Leiter begleitet. Selber habe ich in der Gugge Saxophon gespielt, ein nicht ganz all&auml;tgliches Instrument f&uuml;r eine Gugge. Trotzdem hat das immer ganz gut gepasst und ich konnte w&auml;hrend der Fasnacht mein Instrument etwas anders als gew&ouml;hnlich spielen, nicht brav ab dem Notenblatt wie sonst das ganze Jahr &uuml;ber, sondern ausbrechen, auch mal neue T&ouml;ne mit dem Instrument wagen.Das bedeutet die Fasnacht f&uuml;r mich im Allgemeinen: Abwechslung zum Alltag. </p><p class="MsoNormal">Was bietet die Fasnacht in Glarus S&uuml;d und wie ist sie organisiert?</p><p class="MsoNormal">Spezielle neue Highlighs dieses Jahr gibt es eigentlich nicht, ich w&uuml;rde sagen, dass sich die Highlights jedes Jahr wiederholen. &laquo;Aschr&auml;nzete&raquo;, &laquo;Lismerball&raquo; oder die Maskenb&auml;lle f&uuml;r die Kinder und Erwachsene in Schwanden, Engi, Matt<span style="background:yellow;mso-highlight:yellow" />, Haslen, R&uuml;ti und Linthal, die sind jedes Jahr ein Highlight. Zum zweiten Mal unterwegs sind die Schnitzelb&auml;nkler &laquo;Hirni-Pigger&raquo; aus Engi, sie haben dieses Jahr erstmals einen Auftritt ausserhalb von Glarus S&uuml;d, n&auml;mlich in Netstal.Als Koordinator der Fasnacht in Glarus S&uuml;d schaue ich, dass sich diese verschiedenen Anl&auml;sse nicht &uuml;berschneiden. Auch wenn die Fasnachts- Guggen, Musiken und Cliquen ihre Auftritte selber gestalten und organisieren, sind wir vom Glarner Fasnachtverband da, die verschiedenen Anl&auml;sse zu begleiten. Ich m&ouml;chte betonen, dass die Fasnacht bei uns gut organisiert ist, immerhin ist es neben der Landsgemeinde der Zweitgr&ouml;sste Kantonsanlass, vom Aufmarsch der Leute her gemessen.</p><p class="MsoNormal">Was ist f&uuml;r Sie eine gute Fasnacht?</p><p class="MsoNormal">Es ist interessant, dass sich immer mehr Leute verkleiden. Das kommt vorallem bei den Jugendlichen wieder mehr auf, kaum jemand geht mehr unmaskiert oder unverkleidet an einen Maskenball. (Es locken ja auch sch&ouml;ne Preise). Sch&ouml;n finde ich, wenn die Fasnacht nicht nur Party mit lauter Musik ist. Mir gef&auml;llt es, wenn die verschiedenen Anl&auml;sse auch verschiedene Darbietungen haben, DJ&rsquo;s aber auch Live-Musik oder eben Schnitzelbank-Auftritte und andere Unterhaltung. Mir gefallen auch die Kinderumz&uuml;ge, wie sich die Kinder und Eltern sorgf&auml;ltig verkleiden und sich ob den wundersch&ouml;nen Kost&uuml;men freuen. Eine gelungene Fasnacht ist f&uuml;r mich auch, wenn bei den Anl&auml;ssen die Sicherheit gew&auml;hrleistet ist und sich die Besucher in dieser Hinsicht wohl f&uuml;hlen. Die verschiedenen Veranstalter sind jeweils selber f&uuml;r die Sicherheit zust&auml;ndig, bis jetzt hat das gut geklappt und es ist zu keinen Zwischenf&auml;llen gekommen.</p><p class="MsoNormal">Gibt es ein Pensionsalter f&uuml;r Fasn&auml;chtler?</p><p class="MsoNormal">Nein, nein, das gibt es nicht. Die Fasnacht ist altersunabh&auml;ngig. Klar werden die N&auml;chte l&auml;nger und auch f&uuml;r mich ist die Fasnachtszeit mit zunehmendem Alter eine strenge Zeit aber das macht mir nichts aus. Streng aber sch&ouml;n, w&uuml;rde ich sagen. Es sind schlussendlich ja zwei Wochen im Jahr wo es n&auml;rrisch, fasn&auml;chtlich zu und her geht, das kann man ja verantworten. Es lohnt sich auf alle F&auml;lle, am Tag nach der grossen Party freizunehmen. Manche Fasn&auml;chtler nehmen sich regelrechte Fasnachts-ferien, wo sie dann zwei Wochen lang so richtig feiern k&ouml;nnen. Auch ich nehme mir ab und zu frei, damit ich die Kunden nicht mit meiner heiseren Stimme erschrecke, wenn ich sie am morgen danach in meinem Gesch&auml;ft bedienen sollte.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail39.cfm</guid><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kein Job f&#xfc;r Individualisten</title><link>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail37.cfm</link><description>Seit Anfang Jahr ist Bernhard Messmer zust&#xe4;ndig f&#xfc;r die Rekrutierung der Schweizer Gardisten in Rom und es scheint, als w&#xfc;rden sich zurzeit viele junge M&#xe4;nner f&#xfc;r die P&#xe4;pstliche Garde berufen f&#xfc;hlen. Das Interesse an dem aussergew&#xf6;hnlichen Beruf ist gross. Von Tina Wintle</description><content:encoded><![CDATA[<p>Pers&ouml;nlich</p><h1>Kein Job f&uuml;r Individualisten</h1><h2>Seit Anfang Jahr ist Bernhard Messmer zust&auml;ndig f&uuml;r die Rekrutierung der Schweizer Gardisten in Rom und es scheint, als w&uuml;rden sich zurzeit viele junge M&auml;nner f&uuml;r die P&auml;pstliche Garde berufen f&uuml;hlen. <br />Von Tina Wintle</h2><p class="MsoNormal">&laquo;Im Moment habe ich pro Tag zirka drei Anfragen von jungen M&auml;nnern, die sich f&uuml;r den Beruf des Gardisten interessieren&raquo;, sagt Bernahrd Messmer. Dies ist eher aussergew&ouml;hnlich. Warum sich im Moment so viele M&auml;nner melden, kann er nur erahnen, klar ist jedoch, dass lange nicht jeder f&uuml;r den P&auml;pstlichen Dienst in Rom geeignet ist. F&uuml;r die grosse Aufgabe, in der traditionellen Uniform aus dem 16. Jahrhundert pers&ouml;nlicher Leibw&auml;chter des Papstes zu sein. Oder wie die Aufgabe der Gardisten offiziell beschrieben wird: &laquo;ununterbrochen &uuml;ber die Sicherheit des Heiligen Vaters, seiner Residenz und den Zug&auml;ngen zur Vatikanstadt zu wachen sowie Sicherheits-, Ordnungs- und Ehrendienst bei kirchlichen Funktionen, feierlichen Empf&auml;ngen und besonderen Veranstaltungen zu leisten&raquo;.</p><h5 class="MsoNormal">Disziplin und Freiheit und wie katholisch muss ein Schweizer Gardist sein?</h5><p class="MsoNormal">Die Anfragen kommen aus der ganzen Schweiz und auch von Auslandschweizern.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>&laquo;Es interessieren sich momentan zwar viele junge M&auml;nner f&uuml;r den Beruf, gleichzeitig wird es aber auch schwieriger geeignete Personen mit den geeigneten Qualit&auml;ten zu finden&raquo;. Die Kandiaten m&uuml;ssen einen Bezug zur Schweizer Kultur haben. Neben der Schweizer B&uuml;rgerschaft muss ein Kandidat ledig sein, eine Mindestgr&ouml;sse, ein Mindest- sowie H&ouml;chstalter, eine abgeschlossene Matura oder Berufslehre, die RS besucht und einen einwandfreien Leumund haben. &laquo;Das die ersten Kriterien und der einfachere Teil des Bewerberprofils.&raquo; Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen die Bewerber auch die richtige Einstellung zur Aufgabe haben.</p><p class="MsoNormal">Bei jungen Leuten sei Individualismus &laquo;in&raquo;. Einige s&auml;hen heutzutage ihren Beruf als Mittel zur Selbstverwirklichung. &laquo;Der Gardist ist daf&uuml;r aber nicht der richtige Job&raquo;. Als Gardist muss man bereit sein, sich ein- und unterzuordnen. &laquo;Es gibt keinen Platz f&uuml;r Indivualismus in der Schweizer Garde&raquo;. Es ist wichtig, dass die Kanidaten einen ausgepr&auml;gten famili&auml;ren Sinn haben, die Familie als funktionierenden Verband sehen. &laquo;Das Kasernenleben in Rom hat famili&auml;re Z&uuml;ge. Man isst, schl&auml;ft, arbeitet und lebt zusammen.&raquo;</p><p class="MsoNormal">Zu den Aufnahmebedingungen geh&ouml;rt weiter, dass ein Bewerber r&ouml;misch-katholischen Glaubens ist und die Sakramente wie Taufe, Erstkommunion und Firmung, erhalten hat. &laquo;Der Bewerber muss im Glauben verankert sein und eine religi&ouml;se Balance halten.&raquo; </p><p class="MsoNormal">Es g&auml;be immer beide Extreme von Bewerbertypen, die einen h&auml;tten mit dem Glauben nicht mehr viel zu tun und die anderen seien etwas gar eifrig. &laquo;Wir sind Gardisten, nicht Missionare.&raquo; </p><h5>Lebensschule Rom</h5><p class="MsoNormal">Bernhard Messmer war selber zwei Jahre lang Schweizer Gardist in Rom. Von 1982 bis 1984 hat er als 20-j&auml;hriger dem Papst gedient. &laquo;Eine intensive Zeit&raquo;, erinnert er sich. &laquo;Ich habe Gl&uuml;ck gehabt, diese Lebensschule durchlaufen zu d&uuml;rfen.&raquo;</p><p class="MsoNormal">Besonders in Erinnerung geblieben von seiner Zeit als Gardist sind Messmer die Audienzen oder Messen. Oder etwa die Kontrollt&auml;tigkeiten in der Nacht. Wenn er stundelang ganz alleine durch den Apostolischen Palast gelaufen sei, der Geb&auml;udekomplex mit seinen 1400 R&auml;umen, der mit 55000 Quadratmetern Grundfl&auml;che eines der gr&ouml;ssten Bauwerke der Welt ist. &laquo;Die Eindr&uuml;cke solcher Stunden muss man auf sich wirken lassen&raquo;. Oder wenn er, der &laquo;kleine Glarner&raquo; auf die ganze Welt traf, als er etwa den US-Amerikanischen Komponisten und Dirigenten Leonard Bernstein begleitete oder Mutter Theresa begegnete. &laquo;Eine so kleine Frau, die mit ihrer unglaublichen Pr&auml;senz ganze R&auml;ume ausf&uuml;llte&raquo;, erinnert er sich. </p><h5 class="MsoNormal">Engagement f&uuml;r die Schweizergarde</h5><p class="MsoNormal">Und was nimmt dieser &laquo;kleine Glarner&raquo; von der grossen Welt in Rom zur&uuml;ck in die Heimat? Was bleiben f&uuml;r Gedanken? &laquo;Damit wir eine erfolgreiche Gesellschaft mit Existenzberechtigung in dieser Welt werden, m&uuml;ssten wir alle am gleichen Strick ziehen.&raquo; </p><p class="MsoNormal">&laquo;Weniger Individualismus und mehr Einsatz der Sache zuliebe&raquo;. Der Umgang der Menschen miteinander entwickle sich in eine negative Richtung, ist Messmer &uuml;berzeugt. Pers&ouml;nliche Interessen m&uuml;ssten wieder vermehrt gesellschaftlichen Zielen untergeordnet werden. </p><p class="MsoNormal">Bernhard Messmer engagiert sich auch vom Glarnerland ausweiterhin f&uuml;r die Schweizergarde, so organisierte er 2006 als Vizepr&auml;sident desOrganisationskommittee den Marsch der ehemaligen Schweizergardisten vonBellinzona nach Rom aus Anlass des 500-Jahre-Jubil&auml;ums der Schweizergarde. Nochheute treffen sich die ehemaligen Gardisten aus den Kantonen Glarus und Schwyzzweimal pro Jahr, an diesen Treffen fehlt auch Bernhard Messmer nie. Messmerhat aber auch noch etwas anderes aus seiner Zeit aus Rom mit nach Hausegenommen: Die Italienische Lebensfreude. Die Italiener h&auml;tten eine andereEinstellung zum Leben. W&auml;hrend wir Schweizer oft im Gestern und Morgen lebten,f&uuml;hrten die Italiener ein intensiveres Leben im Hier und Jetzt. &laquo;Diese Italianit&agrave; ist wohltuend&raquo;, l&auml;chelt Bernhard Messmer.</p><p class="MsoNormal"><div class="infobox"><h2>Pers&ouml;nliches</h2><p class="MsoNormal">Vorname, Name</p><p class="MsoNormal">Bernahrd Messmer</p><p class="MsoNormal">Alter, Steinzeichen</p><p class="MsoNormal">50, Wassermann<br /></p><p class="MsoNormal">Wohnort</p><p class="MsoNormal">Netstal</p><p class="MsoNormal">Beruf</p><p class="MsoNormal">Inhaber Messmer Personalmanagement. Rekrutierungs- und Informationsverantwortlicher der P&auml;pstlichen Schweizergarde. Mandat f&uuml;r Aufbau der Personalabteilung Glarus S&uuml;d. Ehemaliger Schweizer Gardist, ehemaliger Personalverantwortlicher der Kantonspolizei Glarus.</p><p class="MsoNormal">Hobbys</p><p class="MsoNormal">Lesen, Bewegung in der Natur und die Schweizergarde. Ich bin pro Jahr drei- bis viermal in Rom, mache auch F&uuml;hrungen</p><p class="MsoNormal">Liebster Ort im Kanton</p><p class="MsoNormal">Braunwald</p><p class="MsoNormal">Lieblingsessen</p><p class="MsoNormal">Spaghetti Carbonara</p><p class="MsoNormal">Lieblingsmusik</p><p class="MsoNormal">Von Hardrock bis Klassik, je nach Stimmung</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal">Gr&ouml;sstes Anliegen</p><p class="MsoNormal">Dass unsere Gesellschaft genug Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein hat fortw&auml;rts zu kommen und der Einzelne wieder vermehrt einen Beitrag f&uuml;r die Gesellschaft leisten kann</p><br /><span style="font-size:12.0pt;font-family:Courier;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:DE" />     </div><p>&nbsp;</p><br /></p>]]></content:encoded><guid>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail37.cfm</guid><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>&#xab;Ds Glarnerland im Sagg&#xbb;</title><link>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail40.cfm</link><description>Der Kanton Glarus hat eine neue mobile Website realisiert, die speziell auf die Bed&#xfc;rfnisse von Smartphone-Nutzern ausgerichtet ist. Unter m.glarnerland.ch finden Sie ab sofort alles, was das Glarnerland in den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Kultur bietet ? von Immobilienangeboten &#xfc;ber offene Stellen, ein Branchenverzeichnis mit rund 2400 Firmen, &#xfc;ber 600 Vereine, Veranstaltungen und Ausfl&#xfc;ge bis hin zu Fotos und Videos.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>&laquo;Ds Glarnerland im Sagg&raquo;</h1><h2>Der Kanton Glarus hat eine neue mobile Website realisiert, die speziell auf die Bed&uuml;rfnisse von Smartphone-Nutzern ausgerichtet ist. </h2><p>Unter <a title="m.glarnerland.ch" href="http://m.glarnerland.ch">m.glarnerland.ch</a> finden Sie ab sofort alles, was das Glarnerland in den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Kultur bietet &ndash; von Immobilienangeboten &uuml;ber offene Stellen, ein Branchenverzeichnis mit rund 2400 Firmen, &uuml;ber 600 Vereine, Veranstaltungen und Ausfl&uuml;ge bis hin zu Fotos und Videos.</p><p>Die mobile Web-Applikation ist auch mit den Daten von Anbietern und Portalen verlinkt, die im Glarnerland aktiv sind (z.B. homegate.ch und jobs.ch) und somit immer aktuell. Streifen Sie virtuell durchs Glarnerland &ndash; reinschauen lohnt sich.</p><p>Dienstleister oder Vereine k&ouml;nnen Eintr&auml;ge selbst bequem erfassen und dadurch stets aktuelle Inhalte liefern. Unter www.glarus.ch/verzeichniseintrag k&ouml;nnen zum Beispiel Speisekarten von Restaurants, Veranstaltungen, Jobangebote und vieles mehr eingetragen werden. Bei Fragen steht die Hotline der Guidle AG unter <a href="mailto:support@guidle.com">support@guidle.com</a> oder unter Telefon 041 766 95 95 gerne zur Verf&uuml;gung.</p><p>&Uuml;brigens &ndash; wer kein Smartphone besitzt, kann die Funktionen auch &uuml;ber den PC nutzen. Dazu im Internet m.glarnerland.ch eintippen. Die Bedienung ist ganz einfach und erkl&auml;rt sich von selbst.</p><div class="infobox"><h2>Anleitung</h2><ol>	<li>Die Applikation funktioniert auf allen Smartphones mit Internetverbindung. Einfach <a title="Dieser Link wird in einem neuen Fenster ge&ouml;ffnet." href="http://m.glarnerland.ch" target="_blank">m.glarnerland.ch</a> im Browserfenster (Internet) eingeben, auf &laquo;&ouml;ffnen&raquo; dr&uuml;cken und schon erscheint die Einstiegsseite Glarnerland. </li>	<li>Generieren Sie ein Desktop-Icon &ndash; bei iPhones den mittleren Button in der unteren Reihe dr&uuml;cken, bei anderen Smartphones &laquo;zu Favoriten hinzuf&uuml;gen&raquo; anklicken. </li>	<li>Jetzt den Button &laquo;zum Home-Bildschirm&raquo; anklicken. </li>	<li>Auf &laquo;Return&raquo; dr&uuml;cken und das Icon &laquo;Glarnerland&raquo; mit dem Fridolin erscheint auf Ihrem Bildschirm.</li></ol></div><p><a class="pdf document" title="Glarnerland App" href="http://www.glarus.ch/documents/glarnerland_app.pdf" target="_blank">Glarnerland App&nbsp;&nbsp;[PDF, 523 KB]</a></p>]]></content:encoded><guid>http://www.glarus.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail40.cfm</guid><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:00:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>


