Familie Zweifel

Martin und Barbara Zweifel-Vock suchten schon eine Zeit lang etwas Eigenes, aber nicht unbedingt ein Reihenhaus in einer Überbauung drin, sondern etwas Spezielles in der Natur draussen. Durch einen Kollegen sind sie auf das zum Verkauf angebotene Hinterhaus in Filzbach aufmerksam gemacht worden.

«Wir haben das Haus besichtigt, und es hat uns auf Anhieb gefallen» erklärt Martin Zweifel, und so haben sie das Hinterhaus käuflich erworben. Natürlich gab es im alten Gebäude einiges zu renovieren, und auch in Zukunft wird man noch dies und das verändern. Im Juli 2004 sind sie in Filzbach eingezogen.

Inzwischen sind sie zu viert: Neben dem dreieinhalbjährigen Thierry ist vor fünf Monaten noch Tochter Sanya dazugekommen. Das Ehepaar Zweifel findet es vor allem für Kinder toll, in Filzbach aufwachsen zu können. Man sei in der Natur draussen und doch nicht ab der Welt. Martin Zweifel arbeitet als Bauleiter in Näfels, und von dort ist man in fünf Minuten auf der Autobahn. Das Ehepaar geniesst von ihrem Haus aus die prächtige, unverbaute Aussicht auf Amden und Umgebung.

Auch das Freizeitangebot sei sehr gut: der nahe See, die Berge und das Sportzentrum. Martin und Barbara Zweifel finden, sie seien in Filzbach gut aufgenommen worden. Der einte oder andere Kontakt ist schon geknüpft und weitere werden sich vor allem über die Schule und die Kinder ergeben. Die dorfeigene Bäckerei schätzen sie sehr, und sie versuchen auch den Dorfladen, so gut es geht, zu berücksichtigen. Sie haben überhaupt noch keine negativen Erfahrungen gemacht, und Martin Zweifel meint daher: «Es isch eifach schü da obe zwohne.»

Quelle: «Die Südostschweiz»